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Carmina Burana

Carmina Burana – Bei der Carmina Burana handelt es sich um die bisher wichtigste und umfangreichste Sammlung mittelalterlicher weltlicher Lyrik des 11. bis 13. Jahrhunderts, ein Kulturdokument aus dem Herbst des Mittelalters.

Tanz ⋆ Carmina Burana Balladen

Tanz ⋆ Carmina Burana

Tanz ⋆ Carmina Burana ⋆ Carl Orff - Der edle Wald grünt. Es grünt der Wald, der edle, mit Blüten und mit Blättern. Wo ist mein Vertrauter, mein Geselle? Er ist hinweg geritten! Eia! Wer wird mich lieben? Es grünt der Wald allenthalben. Nach meinem Gesellen ist mir weh. Es grünt der Wald allenthalben. Wo bleibt mein Geselle so lange? Er ist hinweg geritten! Oh weh! wer wird mich lieben?
Chorale Caecilia Musik

Chorale Caecilia

Chorale Caecilia ∘ Carmina Burana ∘ Carl Orff - Carl Orff nahm sich der Sammlung Carmina Burana an, vertonte sie und gilt seitdem als Wiedererwecker des musikalischen Mittelalters.
Sieh der Holde Balladen

Sieh der Holde

Sieh der Holde ⋆ Carmina Burana ⋆ Carl Orff - Sieh der Holde und ersehnte Frühling bringt zurück die Freuden. Purpurrot blüht die Wiese, alles macht die Sonne heiter. Weiche nun die Traurigkeit! Sommer kehrt zurück, des Winters Strenge muss nun weichen Ah!
Frühling ⋆ Carmina Burana Balladen

Frühling ⋆ Carmina Burana

Frühling ⋆ Carmina Burana ⋆ Carl Orff - Frühlings heiteres Gesicht schenkt der Welt sich wieder Winters Strenge muss, besiegt, nun vom Felde weichen. Flora tritt im bunten Kleid ihre Herrschaft an, mit süßtönendem Gesang feiern sie die Wälder. Ah!
Wunden die Fortuna schlug Balladen

Wunden die Fortuna schlug

Wunden die Fortuna schlug ⋆ Carmina Burana ⋆ Carl Orff - Die Wunden, die Fortuna schlug, beklage ich mit nassen Augen, weil sie ihre Gaben mir entzieht, die Widerspenstige. Zwar, wie zu lesen steht, es prangt ihr an der Stirn die Locke, doch kommt dann die Gelegenheit, zeigt sie meistens ihren Kahlkopf.