<data:blog.pageTitle/><data:blog.pageName/>

Aesop

AesopÄsop (altgriechisch Αἴσωπος Aísōpos, latinisiert Aesopus, eingedeutscht Aesop, Aisop) war ein antiker griechischer Dichter von Fabeln und Gleichnissen, der wahrscheinlich im 6. Jahrhundert v. Chr. lebte.

Die Eiche und das Schilfrohr Fabeln

Die Eiche und das Schilfrohr

Die Eiche und das Schilfrohr ∙ Fabel Aesop ∙ Anpassung Flexibilität - Eine Eiche und ein Schilfrohr stritten sich über ihre Stärke und Festigkeit. »Jeder Windhauch bewegt dich hin und her«, sagte wegwerfend die Eiche zum Schilfrohr. Dieses entgegnete kein einziges Wort.
Der Wanderer und die Schlange Fabeln

Der Wanderer und die Schlange

Der Wanderer und die Schlange - Aesop Fabel - Mitleid und Empathie - Ein Wanderer fand im Schnee eine frosterstarrte Schlange und barg die Bewusstlose voll Mitleid an seiner Brust, um sie aufzuwärmen.
Die Schildkröte und der Hase Fabeln

Die Schildkröte und der Hase

Die Schildkröte und der Hase - Der Wettlauf - Aesop Fabel - Wettrennen - Der Hase verspottete einst die Schildkröte wegen ihrer Langsamkeit. »Du magst ein Schnellläufer sein«, entgegnete diese, »aber ich werde dich trotzdem im Wettlauf besiegen.«
Die beiden Frösche Fabeln

Die beiden Frösche

Die beiden Frösche - Aesop Fabel - Ausdauer und Beharrlichkeit - Zwei Frösche, deren Tümpel die heiße Sommersonne ausgetrocknet hatte, gingen auf die Wanderschaft. Gegen Abend kamen sie in die Kammer eines Bauernhofes und fanden dort eine große Kanne Milch vor
Vom Fuchs und vom Hahn Fabeln

Vom Fuchs und vom Hahn

Vom Fuchs und vom Hahn - Reden ist Silber - Schweigen ist Gold - Aesop - Ein hungriger Fuchs kam einstmals in ein Dorf und fand einen Hahn. Er sprach zu ihm: »Oh mein Herr Hahn, welche schöne Stimme hat dein Herr Vater gehabt! Ich bin zu dir gekommen, weil ich auch deine Stimme hören wollte.«
Der Löwe und die Mücke Fabeln

Der Löwe und die Mücke

Der Löwe und die Mücke Fabel - Stolz und Hochmut - Aesop - Eine Mücke forderte mit den übermütigsten Worten einen Löwen zum Zweikampf heraus: »Ich fürchte dich nicht, du großes Ungeheuer«, rief sie ihm zu, »weil du gar keine Vorzüge vor mir hast.«