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Streben

Streben – Streben, Begehren, Wünschen, Sehnen und Wollen bringen Nuancen des Verlangens zum Ausdruck, welcher ein Erregungszustand ist, der die menschliche Psyche auf bestimmte Ziele ausrichtet. Dieses Gerichtetsein hat die Form der Erwartung von etwas, was für das Individuum einen Anreizwert darstellt.

Unzulänglichkeit menschlichen Strebens Balladen

Unzulänglichkeit menschlichen Strebens

Unzulänglichkeit menschlichen Strebens - Bertolt Brecht - Der Mensch lebt durch den Kopf Der Kopf reicht ihm nicht aus Versuch es nur, von deinem Kopf Lebt höchstens eine Laus. Denn für dieses Leben Ist der Mensch nicht schlau genug Niemals merkt er eben Allen Lug und Trug.
Streben nach Wissen – Aristoteles Essays

Streben nach Wissen – Aristoteles

Streben nach Wissen - Aristoteles - Essay - Alle Menschen streben von Natur aus nach Wissen. Ein Hinweis darauf ist die Schätzung der Sinneswahrnehmungen. Denn man schätzt sie auch abgesehen von ihrer Nützlichkeit um ihrer selbst willen, und vor allen anderen die durch die Augen vermittelte Wahrnehmung.
Von den Tugenden und dem Streben Zitate

Von den Tugenden und dem Streben

Von den Tugenden und dem Streben nach oben  - Goethe -  Über allen Tugenden steht das beständige Streben nach oben, das Ringen mit sich selbst, das unersättliche Verlangen nach größerer Reinheit, Weisheit, Güte und Liebe.