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Maske

Maske – Eine Maske (arabisch masḫara: Narr, Posse, Hänselei, Scherz) ist eine Gesichtsbedeckung, die meist in Theater und Kunst sowie zu rituellen und religiösen Zwecken, häufig durch eine Verkleidung oder Kostümierung ergänzt, verwendet wird. Als Schutzmaske kann sie dem Schutz des Gesichts oder Teilen davon dienen.

Masken und Maskerade Psychologie

Masken und Maskerade

Masken und Maskerade ~ R.M.F ~ Alltagspsychologie - Wir beginnen mit der Maskerade! Eine Maske schafft sich das ICH, indem es sich einen Ausdruck gibt, der seinem natürlichen Wesen nicht entspricht. Meist denkt man bei dem Begriff »Maske« zunächst an Kleidung, und in der Tat ist dies Ausdrucksmittel am leichtesten zu vertauschen.
Masken Storys

Masken

Masken ∘ Max von der Grün ∘ Leben Wahrheit und Lüge - Versteckt hinter Masken stellt von der Grün zwei Menschen dar, die nicht zueinander kommen, da keiner wagt, vor dem anderen das wahre Gesicht zu zeigen. Es ist ihnen unmöglich, voreinander ihr wahres Leben zu bejahen.
Psychologie der Entselbstung Psychologie

Psychologie der Entselbstung

Psychologie der Entselbstung ~ R.M.F ~ Alltagspsychologie - Rausch und Maske haben gemeinsam, dass sie über der Wirklichkeit des Ich-Daseins, über seiner realen Struktur und seinem realen Erlebnis-Bestand, ein Bewusstsein zu entzünden streben, das nicht deren Abspiegelung ist.
Maske Rausch und Wandlung Psychologie

Maske Rausch und Wandlung

Maske Rausch und Wandlung ∘ R.M.F ∘ Alltagspsychologie - All unsere Darlegungen, dass der Körper mit seinen Bewegungen und deren Beziehungsobjekten Ausdruck der Seele sei, scheinen jedoch wie ein Kartenhaus im Wind zusammenzubrechen vor dem Einwand, dass aller Ausdruck und alle Symbolik oft gar nicht ehrliche Makler sind, sondern Lügner und Betrüger, leere Maskerade, hinter der sich die Seele völlig verbergen kann.
Die Maske des roten Todes Storys

Die Maske des roten Todes

Die Maske des roten Todes - Edgar Allan Poe - Lange schon wütete der ›Rote Tod‹ im Land; nie war eine Pest verheerender, nie eine Krankheit grässlicher gewesen. Blut war der Anfang, Blut das Ende – überall das Rot und der Schrecken des Blutes.
Der Narr und die Masken Parabeln

Der Narr und die Masken

Der Narr und die Masken – Parabel – Freiheit und Sicherheit  - Du fragst mich, wie ich zum Narren wurde? Das geschah so: Eines Tages, lange bevor die vielen Götter geboren waren, erwachte ich aus einem tiefen Schlaf und gewahrte, dass meine Masken gestohlen worden waren. Ich hatte nämlich sieben Masken, welche ich in sieben Leben angefertigt und getragen hatte.