Pest und Biotechnologie

Pest und Biotechnologie als Mordwaffe · Pentagon Forschung

Was wäre, wenn heutzutage die Pest oder Biotechnologie als Mordwaffe eingesetzt werden würde? Auf der ganzen Welt aber wurden und werden viele Bio-Labore gerade nur für solche Kriegszwecke betrieben und dienen nicht nur der friedlichen Forschung oder des Friedens.

Tatsache ist, dass im Lauf der Jahrhunderte immer wieder versucht worden ist, Krankheitserreger als Waffe einzusetzen.

Bereits im 14. Jahrhundert ließ der Tartarenführer Dschanibek Pestleichen über die Mauern der genuesischen Hafenstadt schleudern, um den Feind dadurch zu schwächen. Die Vermutung liegt nahe, dass der Pesterreger damals auch seinen Weg nach Europa fand.

Im Nahen Osten (Palästina) wurden bei Belagerungen zirka zur gleichen Zeit Lepra-Leichen für den gleichen Zweck verwendet. Außerdem war es im Mittelalter gang und gäbe Brunnen mit Tollwut und Leichengift zu vergiften.

In Nordamerika wurden im 19. Jahrhundert mit Pockenviren infizierte Wolldecken an die Ureinwohner verschenkt.

Im Zweiten Weltkrieg züchteten japanische Forscher Pestbakterien für die biologische Kriegsführung. Von Flugzeugen aus wurden Bomben mit infizierten Flöhen über chinesischen Ortschaften abgeworfen. Eine spezielle Einheit der japanischen Armee, Einheit 731, ließ 1945 in China mit der Pest infizierte Ratten frei.

In der darauf folgenden Epidemie starben mehr als 20.000 Menschen. Schon bei den zuvor durchgeführten Versuchen kamen bereits 3.500 Zivilisten sowie zahlreiche amerikanische, britische und sowjetische Kriegsgefangene ums Leben.

In den 1990er Jahren wurden im Jugoslawien-Krieg durch die von den USA und Grossbritannien eingesetzte Uranmunition schwere Erkrankungen und Geburtsfehler mit tödlicher Langzeitwirkung verursacht. In Folge starben oder werden in den nächsten Jahren noch Hunderttausende von Menschen daran sterben.

Auch in Kuwait, Afghanistan, Somalia, Bosnien-Herzegowina, Montenegro, Libyen, Syrien und der Ukraine setzten die USA nachweislich Uran-Munition ein. Laut einem Bericht der WHO zufolge werden durch das Einatmen von Uran-Staub doppelt soviel Kinder pro Tag mit Krebs diagnostiziert werden als zuvor. Besonders die Krankheit Leukämie wird fünfmal so hoch sein wie vor dem Einsatz von Uran-Munition.

In westlichen Medien wird davon aber nicht viel oder gar nichts berichtet. Wer ist der Westen? Als westliche Länder werden hauptsächlich Länder in Amerika, Europa und Australasien bezeichnet! Ein Widerspruch also, da der Westen immer wieder vorgibt für Frieden Freiheit und Demokratie zu stehen.

Ja, was das Töten angeht, war der Mensch immer schon sehr einfallsreich und grausam.

In jüngster Zeit untersuchen die USA, beziehungsweise das Pentagon, wie sich die Bedeutung des Menschseins noch grundlegender verändern lässt. Das Pentagon ist, wie wir alle wissen, das Hauptquartier des US-Verteidigungsministeriums der USA. Es finanziert die Forschung zur Schaffung von Super-Menschen, die in Zukunft noch leistungsfähiger, intelligenter, schneller und stärker sein sollen als normale Menschen.

Laut einer US-Verteidigungs- und Geheimdienstmitteilung stehen die USA nun kurz davor, eine neue Ära des Transhumanismus einzuläuten.

Im Erfolgsfall werden die »Neuen Menschen« das Potenzial besitzen, niemals mehr müde zu werden und viel klüger zu denken, sich schneller zu bewegen, höher zu springen, weiter zu sehen, besser zu hören, härter zuzuschlagen, länger zu leben, sich leichter anzupassen und schneller zu rechnen als jeder andere Mensch auf dem Planeten.

Für die US-Verteidigungs- und Geheimdienstgemeinschaften des Westens würden die Verbesserung der menschlichen Leistung daher ein großes Potenzial bedeuten, wenn sie den Menschen noch dazu effektiv mit Techologie verbinden könnten.

Wenn dies tatsächlich gelingen würde, könnte sich die Menschheit, wie wir sie kennen, in eine völlig neue Spezies aufspalten, in der diejenigen, die nicht genetisch verändert oder technologisch verändert wurden, niemals mit den »Neuen Menschen« konkurrieren könnten.

Schlimmer noch: Wer in dieser schönen neuen transhumanistischen Welt nicht mithalten kann, wird irrelevant, überflüssig und nutzlos – selbst für körperliche Arbeit wird er nicht mehr benötigt werden.

Die US-Regierung bzw. das Pentagon will mit allen Mitteln durch Genbearbeitung, KI und das Internet der Körper für immer den Verlauf dessen, was es bedeutet, ein Mensch zu sein, verändern. Wollen wir im Westen das wirklich alles so haben?

Im Auftrag des Pentagon wird folgendes betrieben:

Hinzufügen von Reptiliengenen, die die Fähigkeit ermöglichen, im Infrarotbereich zu sehen;

Förderung spezifischer körperlicher Eigenschaften um mit geringeren Sauerstoffwerten leben zu können;

Zunehmende Muskelmasse bei fast krankheitsfreien Menschen;

Steigerung der Ausdauer eines Menschen auf das Niveau eines Elite-Marathonläufers;

Hinzufügen von Genen (Deinococcus radiodurans), einem Bakterium, das bei hoher Strahlung überleben kann;

Hinzufügen von Genen verschiedener anderer Organismen, um Menschen in die Lage zu versetzen, alle 20 Aminosäuren zu synthetisieren

Aus militärischer und nachrichtendienstlicher Sicht kann der Neue Mensch zum Beispiel auch für Fernmord an Personen durch bestimmte Geräte, zum Beispiel Angriff auf den Herzschrittmacher einer Person verwendet werden.

Wie viel von unserer Menschlichkeit dann noch übrig bleiben wird, wenn das Synthetische das Organische überschrieben hat, wird sich zeigen.

Was soll aus der Menschheit werden? Das wird sich in den kommenden Jahrzehnten zeigen und was es bedeutet, wirklich noch ein Mensch zu sein!

Das Ergebnis [der menschlichen Verbesserung] könnte eine Rasse von Menschen schaffen, die wirklich sehr intelligent und diszipliniert sein wird, denen es aber an Mitgefühl, künstlerischer Sensibilität und spiritueller Tiefe mangelt.

Die vom Pentagon finanzierten Bio-Labore auf der ganzen Welt mit ihren Gentechniken, künstlichen Intelligenzen und das Internet der Körper im Dienste der Leistungssteigerung eines Neuen Menschen werden den Menschen an sich als Spezies für immer verändern. Wollen wir das wirklich alle auf der ganzen Welt?

Es ist Zeit, die Verbesserung anzunehmen oder abzulehnen. Wofür werden wir uns normale Menschen entscheiden? Das US-Pentagon arbeitet bereits am Neuen Menschen!

Pest und Biotechnologie als Mordwaffe · Pentagon Forschung Supermensch

Pest und Biotechnologie • AVENTIN Storys
pest und biotechnologie als mordwaffe pentagon forschung supermensch

Pest und Biotechnologie als Mordwaffe ⋆ Pentagon Forschung Supermensch - Was wäre, wenn heutzutage die Pest oder Biotechnologie als Mordwaffe

URL: https://aventin.de/pest-und-biotechnologie-als-mordwaffe/

Autor: N. N.

Bewertung des Redakteurs:
4

Das Unbewusste ist gewissermaßen der Mutterboden, aus dem Bewusstsein wächst.
Carl Gustav Jung