Platon

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Platon - Griechischer Philosoph - Als Begründer der objektiv - idealistischen Philosophie hat Platon auf die gesamte Entwicklung der Philosophie einen großen Einfluss ausgeübt. In der Metaphysik, der Erkenntnistheorie, der Ethik, der Anthropologie, der Staatstheorie, der Kosmologie, der Kunsttheorie und der Sprachphilosophie setzte er wahrlich große Maßstäbe.
Das Liniengleichnis – Antike Philosophie Gleichnisse

Das Liniengleichnis – Antike Philosophie

Das Liniengleichnis - Antike Philosophie - Platon - Das Liniengleichnis ist ein bekanntes Gleichnis der antiken Philosophie. Es stammt von dem griechischen Philosophen Platon (428/427–348/347 v. Chr.), der es am Ende des sechsten Buches seines Dialogs Politeia von seinem Lehrer Sokrates erzählen lässt.
Platon und Menon – Suchen und Finden Essays

Platon und Menon – Suchen und Finden

Platon und Menon - Suchen und Finden - Essay - Menon: »Und auf welche Weise willst du denn dasjenige suchen, Sokrates, wovon du überhaupt gar nicht weißt, was es ist? Denn als welches besondere von allem, was du nicht weißt, willst du es dir denn vorlegen und so suchen? Oder wenn du es auch noch so gut treffen würdest, wie willst du denn erkennen, dass es dieses ist, was du nicht wusstest?«
Platon – Das Höhlengleichnis Gleichnisse

Platon – Das Höhlengleichnis

Platon - Das Höhlengleichnis - Antike Philosophie - Einführung in die Erkenntnistheorie - Das Höhlengleichnis ist eines der bekanntesten Gleichnisse der antiken Philosophie. Es dient bis heute als Standardlehrbeispiel zur Einführung in die Erkenntnistheorie. Platons Lehrer Sokrates verdeutlicht im Gleichnis seinem Gesprächspartner Glaukon den Bildungsweg des Philosophen. Eingebettet ist dieses Gleichnis in die Frage Glaukons nach dem Wesen des Guten und in den Kontext der beiden vorhergehenden Gleichnisse, des Sonnengleichnisses und des Liniengleichnisses, die beide das Verständnis des Höhlengleichnisses vorbereiten.