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Fabel

Fabel – Die Fabel (lateinisch fabula, „Geschichte, Erzählung, Sage“) bezeichnet eine in Versen oder Prosa verfasste, kürzere Erzählung mit belehrender Absicht, in der vor allem Tiere, aber auch Pflanzen und Dingliches oder fabelhafte Mischwesen menschliche Eigenschaften besitzen (Personifikation) und auch menschlich handeln (Bildebene).

Jäger und Reiter Fabeln

Jäger und Reiter

Jäger und Reiter ∘ Aesop Fabel ∘ Sublimation ∘ Vorwand - Ein Jäger hatte einen Hasen erlegt und zog mit ihm des Weges. Da begegnete ihm ein Mann zu Pferde, der ihn bat, ihm den Hasen doch einmal zu geben, unter dem Vorwand, er wolle ihn vielleicht kaufen.
Hühnchen und Hähnchen Fabeln

Hühnchen und Hähnchen

Hühnchen und Hähnchen ~ Osteuropa ~ Fabel ~ Warten können - Das Hühnchen hatte warten gelernt, aber das Hähnchen nicht. Einst kamen sie in einen Garten voll halbreifer Johannisbeeren. Da sagte das Hühnchen: »Lass uns warten, bis sie reif sind; dann wollen wir wieder hierher gehen und sie essen.«
Die Gans mit den goldenen Eiern Fabeln

Die Gans mit den goldenen Eiern

Die Gans mit den goldenen Eiern ~ Aesop Fabel ~ Gier und Begierde - Als Hermes einmal von jemanden über alle Maßen verehrt worden war, schenkte er seinem Verehrer eine Gans, die goldene Eier legen konnte.
Mann und Bogen Fabeln

Mann und Bogen

Mann und Bogen ∘ Gotthold Ephraim Lessing ∘ Fabel ∘ Verzierung - Ein Mann hatte einen wirklich trefflichen Bogen aus Ebenholz, mit dem er sehr weit und treffsicher schießen konnte. Er hielt ihn für ungemein wertvoll.
Die Stadt- und die Landmaus Fabeln

Die Stadt- und die Landmaus

Die Stadt- und die Landmaus - Aesop Fabel - Zufriedenheit - Eine Landmaus hatte ihre Freundin, eine Stadtmaus, zu sich eingeladen und empfing sie in ihrer sehr bescheidenen Wohnung aufs freundlichste. Um ihren Mangel der sehr verwöhnten Städterin nicht merken zu lassen, hatte sie alles, was das Landleben Gutes bot, herbeigeschafft und aufgetischt.