Metamorphosen

Metamorphosen – Metamorphose in der Mythologie (Gestaltsumwandlung, Gestaltung, Form, Gestalt) bezeichnet den Gestaltenwechsel oder die Verwandlung einer Gottheit, eines mythischen Wesens oder eines Menschen, seltener von Tieren oder Objekten.

Das Gesicht Metamorphosen

Das Gesicht

Das Gesicht - Hermann Gilhaus - Verwandlung - Es war in einem verlorenen Bergdorf. Das lag zu Füßen eines großes Berges. In die Felsen hatte das Wetter ein menschliches Gesicht eingeätzt, und dieses Antlitz schaute weit hinaus über die Landschaft und wirkte durch seine riesigen Ausmaße streng und ernst.
Vom Chaos zum Kosmos – Ovid Metamorphosen

Vom Chaos zum Kosmos – Ovid

Vom Chaos zum Kosmos - Ovid - Metamorphose - Ehe das Meer und die Erde bestand und der Himmel, der alles deckt, da besaß die Natur im All nur ein einziges Antlitz, Chaos genannt. Es war eine rohe und ungegliederte Masse, nichts als träges Gewicht, und geballt am nämlichen Ort, disharmonierende Samen, nur lose vereinigte Dinge.
Das gesamte Leben ist Verwandlung Metamorphosen

Das gesamte Leben ist Verwandlung

Das gesamte Leben ist Verwandlung - Marc Aurel - Weisheit - Umwandlung - Metamorphose - Solltest du dich wirklich vor der Verwandlung fürchten? Es geschieht ja nichts in der Welt ohne Verwandlung. Das eigentliche Wesen der Natur ist Verwandlung.
Pygmalion und Galatea Metamorphosen

Pygmalion und Galatea

Pygmalion und Galatea - Metamorphose - Römische Sage - Liebe - Der Künstler Pygmalion von Zypern ist aufgrund schlechter Erfahrungen mit sexuell zügellosen Frauen (Propoetiden) zum Frauenfeind geworden und lebt nur noch für seine Arbeit bzw. Bildhauerei. So erschafft er sich, ohne sich dessen bewusst zu sein oder speziell an Frauen zu denken, eine Elfenbeinstatue, die fast wie eine lebendige Frau aussieht.
Philemon und Baucis – Metamorphose Metamorphosen

Philemon und Baucis – Metamorphose

Philemon und Baucis - Metamorphose Ovid - Römische Sage - Lelex, ein Mann in Jahren und im Geiste gereift, erzählte folgendes: „Des Himmels Gewalt ist unendlich und grenzenlos. Was immer die Götter nur wollen, sogleich ist es vollendet. Hört, damit ihr nicht zweifelt! Es stehen auf dem phrygischen Hügel, von mittlerer Mauer umschlossen, nebeneinander Eiche und Linde. Ich selber sah den Ort, denn Pittheus sandte mich einstmals in die Gefilde des Pelops, die sein Vater früher regierte.