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Gleichnisse

Gleichnisse – Ein Gleichnis ist eine kurze Erzählung. Sie dient zur Veranschaulichung eines Sachverhalts nicht durch einen Begriff, sondern durch bildhafte Rede. Der Hörer/Leser soll sich in der Erzählung selbst entdecken können und damit eingeladen werden, seine Situation zu verändern.

Stein und Feuer – Fabel – Leonardo Gleichnisse

Stein und Feuer – Fabel – Leonardo

Stein und Feuer - Fabel - Leonardo da Vinci - Italien - Der Stein verwunderte sich sehr, als das Feuer ihn umzingelte, und sagte zu ihm in strenger Stimme: »Was für ein anmaßender Patron bist du, mich so zu belästigen. Mir scheint, du bist im Irrtum, mich so belangen zu müssen. Füge mir keinen Schmerz zu; ich vertrage mich normal mit jedermann.«
Das Liniengleichnis – Antike Philosophie Gleichnisse

Das Liniengleichnis – Antike Philosophie

Das Liniengleichnis - Antike Philosophie - Platon - Das Liniengleichnis ist ein bekanntes Gleichnis der antiken Philosophie. Es stammt von dem griechischen Philosophen Platon (428/427–348/347 v. Chr.), der es am Ende des sechsten Buches seines Dialogs Politeia von seinem Lehrer Sokrates erzählen lässt.
Das Sonnengleichnis – Antike Philosophie Gleichnisse

Das Sonnengleichnis – Antike Philosophie

Das Sonnengleichnis – Philosoph Platon - Antike Philosophie - Gleichnis - Das Sonnengleichnis ist ein bekanntes Gleichnis der antiken Philosophie. Es stammt von dem griechischen Philosophen Platon (428/427–348/347 v. Chr.), der es im sechsten Buch seines Dialogs Politeia von seinem Lehrer Sokrates erzählen lässt.
Platon – Das Höhlengleichnis Gleichnisse

Platon – Das Höhlengleichnis

Platon - Das Höhlengleichnis - Antike Philosophie - Einführung in die Erkenntnistheorie - Das Höhlengleichnis ist eines der bekanntesten Gleichnisse der antiken Philosophie. Es dient bis heute als Standardlehrbeispiel zur Einführung in die Erkenntnistheorie. Platons Lehrer Sokrates verdeutlicht im Gleichnis seinem Gesprächspartner Glaukon den Bildungsweg des Philosophen. Eingebettet ist dieses Gleichnis in die Frage Glaukons nach dem Wesen des Guten und in den Kontext der beiden vorhergehenden Gleichnisse, des Sonnengleichnisses und des Liniengleichnisses, die beide das Verständnis des Höhlengleichnisses vorbereiten.