Balladen

Balladen – Das Wort Ballade entstammt der okzitanischen Sprache der südfranzösischen mittelalterlichen Trobadordichtung. Es bezeichnete ursprünglich eine Gattung des Tanzliedes. In der deutschsprachigen Literatur wird seit dem 18. Jahrhundert ein mehrstrophiges, erzählendes Gedicht als Ballade bezeichnet.

Träume eines Küchenmädchens Balladen

Träume eines Küchenmädchens

Träume eines Küchenmädchens - Bertolt Brecht - Meine Herren, heute sehen Sie mich Gläser abwaschen Und ich mache das Bett für jeden. Und Sie geben mir einen Penny und ich bedanke mich schnell Und Sie sehen meine Lumpen und dies lumpige Hotel Und Sie wissen nicht, mit wem Sie reden.
Erlkönig – Ballade – Goethe Balladen

Erlkönig – Ballade – Goethe

Erlkönig Ballade - Wer reitet so spät durch Nacht und Wind - Johann Wolfgang von Goethe - Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind; Er hat den Knaben wohl in dem Arm, Er fasst ihn sicher, er hält ihn warm.
Von schlechten Sitten bei Tisch Balladen

Von schlechten Sitten bei Tisch

Von schlechten Sitten bei Tisch - Sebastian Brant - Das Narrenschiff - Wenn ich die Narrheit ganz durchsuche, setz billig ich zuletzt im Buche etliche, die für Narren man acht an die zuvor ich nicht gedacht. Denn ob sie schon viel Missbrauch treiben und feiner Hofzucht treu nicht bleiben, auch grob und ungezogen sind, so sind sie doch nicht also blind...
Prinz Eugen der edle Ritter Balladen

Prinz Eugen der edle Ritter

Prinz Eugen der edle Ritter - Ferdinand Freiligrath - Ballade - Zelte, Posten, Werda-Rufer! Lustge Nacht am Donauufer! Pferde stehn im Kreis herum angebunden an den Pflöcken. An den engen Sattelböcken hangen Karabiner schwer. Um das Feuer auf der Erde, vor den Hufen seiner Pferde, liegt das östreichsche Pikett.