Ovid

Ovid

Vom Chaos zum Kosmos – Ovid Metamorphosen

Vom Chaos zum Kosmos – Ovid

Vom Chaos zum Kosmos - Ovid - Metamorphose - Ehe das Meer und die Erde bestand und der Himmel, der alles deckt, da besaß die Natur im All nur ein einziges Antlitz, Chaos genannt. Es war eine rohe und ungegliederte Masse, nichts als träges Gewicht, und geballt am nämlichen Ort, disharmonierende Samen, nur lose vereinigte Dinge.
Sagen

Pyramus und Thisbe – Griechische Sage

Pyramus und Thisbe - Griechische Sage - Ovid - Pyramus, ein tapferer junger Mann, und Thisbe, ein schönes Mädchen, wohnten in angrenzenden Häusern. Beide waren von tiefer Liebe zueinander entflammt. Ihre Eltern aber erlaubten keine Hochzeit. Ihnen war es sogar auf Befehl der strengen Väter nicht einmal erlaubt, sich zu treffen.
Metamorphosen

Pygmalion und Galatea

Pygmalion und Galatea - Metamorphose - Römische Sage - Liebe - Der Künstler Pygmalion von Zypern ist aufgrund schlechter Erfahrungen mit sexuell zügellosen Frauen (Propoetiden) zum Frauenfeind geworden und lebt nur noch für seine Arbeit bzw. Bildhauerei. So erschafft er sich, ohne sich dessen bewusst zu sein oder speziell an Frauen zu denken, eine Elfenbeinstatue, die fast wie eine lebendige Frau aussieht.
Metamorphosen

Philemon und Baucis – Metamorphose

Philemon und Baucis - Metamorphose Ovid - Römische Sage - Lelex, ein Mann in Jahren und im Geiste gereift, erzählte folgendes: „Des Himmels Gewalt ist unendlich und grenzenlos. Was immer die Götter nur wollen, sogleich ist es vollendet. Hört, damit ihr nicht zweifelt! Es stehen auf dem phrygischen Hügel, von mittlerer Mauer umschlossen, nebeneinander Eiche und Linde. Ich selber sah den Ort, denn Pittheus sandte mich einstmals in die Gefilde des Pelops, die sein Vater früher regierte.