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König

König – Das Wort König oder weiblich Königin steht für die Amtsbezeichnung eines monarchischen Würdenträgers in der Rangfolge eines souveränen Staates. Hierarchisch dem König übergeordnet ist nur der Kaiser.

König Pest – Edgar Allan Poe Storys

König Pest – Edgar Allan Poe

König Pest ∘ Edgar Allan Poe ∘ Zwei Matrosen auf Sauftour - Unter der Regierung des ritterlichen Königs Eduard III. ereignete es sich eines Mitternachts im Oktober, dass zwei Matrosen des Handelsschooners »Frei und Leicht«, der regelmäßig zwischen Sluys und der Themse hin und her fuhr ...
Nepomuk Legende Legenden

Nepomuk Legende

Nepomuk Legende ∘ Prag Moldau Karlsbrücke ∘ König Wenzel - Der Legende nach wurde Johannes in der Ortschaft Nepomuk, südlich von Pilsen, geboren. Obwohl Johannes ein Kind armer Eltern war, konnte er dennoch auf Grund seiner Gelehrsamkeit an den Universitäten Prag und Padua studieren.
Wo König Arthur schläft Märchen

Wo König Arthur schläft

Wo König Arthur schläft ∘ Märchen aus Wales - Es war einmal ein junger Mann im Westen von Wales, der war der Siebente von sieben Söhnen. Von solchen Menschen sagt man, dass auf dem 49. Teil ihrer selbst der Segen der Feen ruhe.
Schlange und Froschkönig Fabeln

Schlange und Froschkönig

Schlange und Froschkönig - Fabel aus Indien - List und Täuschung - Ein Frosch sah am Ufer eines Teiches eine Schlange liegen. »Warum liegst du hier so faul herum?« fragte er sie, »und gehst nicht auf Beute aus?« »Ach, mein Freund«, antwortete die Schlange, »dazu fehlt mir die Zeit, denn ich bin verdammt, Frösche zu tragen!«
Die Bienenkönigin – Brüder Grimm Märchen

Die Bienenkönigin – Brüder Grimm

Die Bienenkönigin – Brüder Grimm – Märchen - Zwei Königssöhne gingen einmal auf Abenteuer aus und gerieten in ein wildes, wüstes Leben, so dass sie gar nicht wieder nach Hause kamen. Der jüngste aber, welcher der Dummling hieß, machte sich auf und suchte seine Brüder.
Erlkönig – Ballade – Goethe Balladen

Erlkönig – Ballade – Goethe

Erlkönig Ballade - Wer reitet so spät durch Nacht und Wind - Johann Wolfgang von Goethe - Wer reitet so spät durch Nacht und Wind? Es ist der Vater mit seinem Kind; Er hat den Knaben wohl in dem Arm, Er fasst ihn sicher, er hält ihn warm.