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Johann Peter Hebel

Johann Peter Hebel Johann Peter Hebel (* 10. Mai 1760 in Basel; † 22. September 1826 in Schwetzingen) war ein deutscher Schriftsteller, evangelischer Geistlicher und Lehrer. Aufgrund seines Gedichtbands Allemannische Gedichte gilt er gemeinhin als Pionier der alemannischen Mundartliteratur. Sein zweites bekanntes Werk sind zahlreiche, auf Hochdeutsch verfasste Kalendergeschichten.

Kannitverstan Storys

Kannitverstan

Kannitverstan ∗ Johann Peter Hebel ∗ Kalendergeschichte - Der Mensch hat wohl täglich Gelegenheit, in Emmendingen und Gundelfingen so gut als wie in Amsterdam, Betrachtungen über den Zustand aller irdischen Dinge anzustellen, wenn er will, und zufrieden zu sein mit seinem Schicksal.
Unverhofftes Wiedersehen Storys

Unverhofftes Wiedersehen

Unverhofftes Wiedersehen ∗ Johann Peter Hebel ∗ Schweden - In Falun in Schweden küsste vor guten fünfzig Jahren oder mehr ein junger Bergmann seine junge hübsche Braut und sagte zu ihr: »Auf Sankt Luciä wird unsere Liebe von des Priesters Hand gesegnet. Dann sind wir endlich Mann und Frau und bauen uns ein eigenes Nest.«
Was nicht ist kann werden Essays

Was nicht ist kann werden

Was nicht ist kann werden - Johann Peter Hebel - Sprichwort - Von zwei unbemittelten Brüdern hatte der eine keine Lust und keinen Mut, etwas zu erwerben, weil ihm das Geld nicht zu den Fenstern hineinregnete, wie er immer zu sagen pflegte. Eines seiner Sprichwörter lautete deshalb auch: Wo nichts ist, kommt nichts hinein.
Der Star von Segringen Fabeln

Der Star von Segringen

Der Star von Segringen - Johann Peter Hebel - Fabel - Selbst einem Star kann es nützlich sein, wenn er etwas gelernt hat, wie viel mehr einem Menschen! Diese Geschichte trug sich im Dorf Segringen zu. Das ist ein kleines, respektables Dorf, und es liegt nicht irgendwo, sondern mitten in unserem Land.
Die drei Diebe – Johann Peter Hebel Märchen

Die drei Diebe – Johann Peter Hebel

Die drei Diebe - Johann Peter Hebel - Märchen - Der Zundel-Heiner und der Zundel-Frieder trieben von Jugend auf das Handwerk ihres Vaters, der bereits am Auerbacher Galgen mit des Seilers Tochter Bekanntschaft gemacht hatte, nämlich mit dem Strick.