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Balladen

Balladen – Das Wort Ballade entstammt der okzitanischen Sprache der südfranzösischen mittelalterlichen Trobadordichtung. Es bezeichnete ursprünglich eine Gattung des Tanzliedes. In der deutschsprachigen Literatur wird seit dem 18. Jahrhundert ein mehrstrophiges, erzählendes Gedicht als Ballade bezeichnet.

Sieh der Holde Balladen

Sieh der Holde

Sieh der Holde ∙ Carmina Burana ∙ Carl Orff - Sieh der Holde und ersehnte Frühling bringt zurück die Freuden. Purpurrot blüht die Wiese, alles macht die Sonne heiter. Weiche nun die Traurigkeit! Sommer kehrt zurück, des Winters Strenge muss nun weichen Ah!
Moritat Mackie Messer Balladen

Moritat Mackie Messer

Moritat Mackie Messer - Bertolt Brecht - Dreigroschenoper - Und der Haifisch, der hat Zähne und die trägt er im Gesicht, und Macheath, der hat ein Messer, doch das Messer sieht man nicht. An der Themse grünem Wasser fallen plötzlich Leute um. Es ist weder Pest noch Cholera, doch es heißt: Macheath geht um.
Bettlerballade Balladen

Bettlerballade

Bettlerballade ~ Conrad Ferdinand Meyer ~ Italien Verona - Prinz Bertarit bewirtet Veronas Bettlerschaft Mit Weizenbrot und Kuchen und edlem Traubensaft. Gebeten ist ein jeder, der sich mit Lumpen deckt, Der, heischend auf den Brücken der Etsch, die Rechte reckt.
Frühling + Carmina Burana Balladen

Frühling + Carmina Burana

Frühling + Carmina Burana + Carl Orff - Frühlings heiteres Gesicht schenkt der Welt sich wieder Winters Strenge muss, besiegt, nun vom Felde weichen. Flora tritt im bunten Kleid ihre Herrschaft an, mit süßtönendem Gesang feiern sie die Wälder. Ah!
Wunden die Fortuna schlug Balladen

Wunden die Fortuna schlug

Wunden die Fortuna schlug ∙ Carmina Burana ∙ Carl Orff - Die Wunden, die Fortuna schlug, beklage ich mit nassen Augen, weil sie ihre Gaben mir entzieht, die Widerspenstige. Zwar, wie zu lesen steht, es prangt ihr an der Stirn die Locke, doch kommt dann die Gelegenheit, zeigt sie meistens ihren Kahlkopf.