Balladen

Balladen – Das Wort Ballade entstammt der okzitanischen Sprache der südfranzösischen mittelalterlichen Trobadordichtung. Es bezeichnete ursprünglich eine Gattung des Tanzliedes. In der deutschsprachigen Literatur wird seit dem 18. Jahrhundert ein mehrstrophiges, erzählendes Gedicht als Ballade bezeichnet.

Belsazar – Heinrich Heine Balladen

Belsazar – Heinrich Heine

Belsazar ∘ Heinrich Heine ∘ Ballade ∘ mene mene tekel upharsin - Die Mitternacht zog näher schon; In stummer Ruh lag Babylon. Nur oben in des Königs Schloss, Da flackert's, da lärmt des Königs Tross. Dort oben in dem Königssaal Belsazar hielt sein Königsmahl.
Der betrogene Teufel Balladen

Der betrogene Teufel

Der betrogene Teufel ∘ Friedrich Rückert ∘ Ballade - Die Bauern hatten ihr Feld bestellt, Da kam der Teufel herbei in Eil, Er sprach: "Mir gehört die halbe Welt, Ich will auch von eurer Ernte mein Teil."
Der Zauberlehrling Balladen

Der Zauberlehrling

Der Zauberlehrling - Ballade von Johann Wolfgang von Goethe - Hat der alte Hexenmeister Sich doch einmal wegbegeben! Und nun sollen seine Geister Auch nach meinem Willen leben! Seine Wort' und Werke Merkt' ich und den Brauch, und mit Geistesstärke Tu' ich Wunder auch.
Unzulänglichkeit menschlichen Strebens Balladen

Unzulänglichkeit menschlichen Strebens

Unzulänglichkeit menschlichen Strebens - Bertolt Brecht - Der Mensch lebt durch den Kopf Der Kopf reicht ihm nicht aus Versuch es nur, von deinem Kopf Lebt höchstens eine Laus. Denn für dieses Leben Ist der Mensch nicht schlau genug Niemals merkt er eben Allen Lug und Trug.