Verhalten beim Essen – Ernährung und Nahrungsaufnahme

Verhalten beim Essen: Für die Nahrungsaufnahme im Buddhismus hat der Buddha bereits vor über 2500 Jahren besondere Regeln aufgestellt. Einige davon haben noch heute ihre Gültigkeit.

  • Achtsam essen und sich bewusst machen, was man isst.
  • Ausgewogene Nahrung zu sich nehmen.
  • Mit dem Essen am Tellerrand beginnen und nicht in der Mitte herumstochern.
  • Nicht mehr essen, als man hungrig ist. Keine Völlerei.
  • Nicht essen, wenn man ärgerlich, hasserfüllt oder unbeherrscht ist.
  • Nicht mit vollem Mund reden.
  • Beim Essen jeglichen Lärm vermeiden.
  • Keine Nahrung wieder ausspucken.
  • Während des Essens nicht mit den Händen herumfuchteln.
  • Nicht die Zunge herausstrecken, schmatzen oder rülpsen.
  • Sich nicht die Finger oder den Teller ablecken.
  • Nicht mit dem Besteck oder den Fingern auf dem Teller kratzen.

Diese Regeln erscheinen auch heute noch allgemein selbstverständlich zu sein, doch viele Menschen halten sich nicht mehr daran.

Und noch etwas: Der Mensch ist was er isst! Diesen Spruch kennen manche seit ihrer Kindheit und dies scheint auch oftmals zutreffend zu sein. Doch ein Pferd ist kein Hafer, ein/e Vegetarier/in kein Salatblatt, jemand der gerne Teigwaren isst, ist keine Nudel und ein Fleischesser ist kein Rind oder dergleichen ähnliches.

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Verhalten beim Essen: Für die Nahrungsaufnahme im Buddhismus hat der Buddha besondere Regeln aufgestellt.

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Autor: Ave

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