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Satire

SatireSatire ist eine Kunstform, mit der Personen, Ereignisse oder Zustände kritisiert, verspottet oder angeprangert werden. Typische Stilmittel der Satire sind die Übertreibung als Überhöhung oder die Untertreibung als bewusste Bagatellisierung bis ins Lächerliche oder Absurde.

Franzi Satire

Franzi

Franzi ~ Ephraim Kishon ~ Satire ~ Herr und Hund - Vor ein paar Tagen erschien mir im Traum eine Fee. Sie war zwar bereits etwas über sechzig, sah aber noch recht gut aus. »Ich komme mit einer erfreulichen Mitteilung«, sagte sie. »In unserer Lotterie wurde Ihre Nummer gezogen. Sie haben drei Wünsche frei. Also?«
Gestern und Heute Satire

Gestern und Heute

Gestern und Heute ∘ Pseudonym Kaspar Hauser ∘ Weltbühne ∘ Frei nach Kurt Tucholsky - Lieber Leser und liebe Leserin 1972! Durch irgendeinen Zufall kommst du auf diese Seite, findest die Jahreszahl, du meinst, es müsste doch 2022 heißen, stutzt und liest dann doch. Guten Tag.
Erfolgreiche Leute Satire

Erfolgreiche Leute

Erfolgreiche Leute ∘ Kurt Tucholsky ∘ Satire - Der Neid geht gern auf Kostümfeste und zeigt sich selten in Zivil. Wenn ihm gelb zumute ist, gibt er sich manchmal national, manchmal hochmütig – erfolgreiche Leute haben es nicht leicht. Wir Schriftsteller wissen davon zu singen: ab hundert Auflagen ist man ein Schwein.
Parteiwirtschaft Satire

Parteiwirtschaft

Parteiwirtschaft ∘ Kurt Tucholsky ∘ Satire - Wie wäre es, wenn man einmal den dämlichen kleinen Trick aus unseren Politik entfernte, der darin besteht, jeder Partei in Deutschland vorzuwerfen, sie betreibe populistische Parteiwirtschaft - - ?
Da stimmt was nicht Satire

Da stimmt was nicht

Da stimmt was nicht ∘ Karl Valentin ∘ Satire - Ich hab zuhaus ein Radio Was fang ich mit dem Kasten o Der surrt und pfeift, der zischt und brummt Dass ich ihn oft derwerfen kunt. Da stimmt was nicht, da stimmt was nicht, Da ist was nicht in Ordnung.
Satire Politik – Kurt Tucholsky Satire

Satire Politik – Kurt Tucholsky

Satire Politik ∘ Kurt Tucholsky ∘ Eines aber noch ... - … möchten wir in absehbarer Zeit gewiss nicht hören: das jammervolle Geächz der aus der Regierung heraus geworfenen Sozialdemokraten, weil man sie dann gerade so behandeln wird, wie sie heute den Reaktionären helfen, die Arbeiter zu behandeln.